Stress sorgt für Rückenschmerzen

Etwa jede vierte Krankmeldung geht laut Statistik auf das Konto von Rückenschmerzen und damit einhergehenden psychischen Belastungen zurück.

Vor allem die Lendenwirbelsäule und der oben Hals- und Nackenbereich ist meist von Schmerzen und Verspannungen betroffen. Doch woher kommen diese Beschwerden?

 

Die Bewegungsarmut, die die meisten Menschen heute haben, gab es vor einigen Jahren noch nicht. Wir sitzen beim Frühstück, im Auto, in der Bahn, am Schreibtisch und beim Mittagessen und so setzt sich der Tag fort. Das Ergebnis sind Verspannungen im Nacken und der Wirbelsäule, mangelnde Leistungsfähigkeit sowie fehlende Bewegung im Alltag.

 

Stress ist das größte Gesundheitsrisiko und führt nicht zuletzt zu Bluthochdruck, Herzinfarkt und Schlaganfall. Unsere Muskulatur, allen voran im Schulter- und Nackenbereich, macht dicht und zieht sich so stark zusammen, dass die Durchblutung nicht mehr optimal funktioniert.

 

Wir nehmen das dann als schmerzhafte Verspannungen wahr und versuchen mit Wärmekissen und Salben dagegen zu arbeiten. Aber warum verspannt die Muskulatur? Ständig angezogene Schultern, bedingt durch den Stress zu Hause oder im Büro, sorgt für diese Verspannungen.

 

Selbst Massage bringt oft nur kurzweilige Verbesserung, da nicht an der eigentlichen Ursache getan wird. Gegen Stress und Hektik hilft am besten Ausgleichssport in Form von Ausdauertraining oder wirkungsvolle Entspannungsmethoden.

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